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    <title>verbraucher &amp;mdash; umdenken</title>
    <link>https://qua.name/umdenken/tag:verbraucher</link>
    <description>Schaffen wir die Wende oder versagen kläglich?</description>
    <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 22:38:21 +0200</pubDate>
    <item>
      <title>Die Perversion von Absichten (3)</title>
      <link>https://qua.name/umdenken/die-perversion-von-absichten-3</link>
      <description>&lt;![CDATA[Es heißt zwar immer, der Mensch sei hart im Nehmen – vorzugsweise von Testosteron überfluteten Individuen –, ist er am Ende doch nur ein biologischer Organismus. Trotz seiner Herrschaftsallüren muss sich auch der größte Maulaffe diesem Umstand beugen. Die menschliche Natur steht weitaus mehr abträglichen Einflüssen gegenüber, als ihr guttut. Allerdings verfügen wir über Fähigkeiten und Möglichkeiten uns Gefährdungen gezielt vom Leib zu halten. !--more--&#xA;&#xA;Andererseits sind wir idiotisch genug, Lebensmittel unter Zuführungen von Giften herzustellen und/oder in ungesunden Mengen zu uns zu nehmen. Dass dies auch noch zu unserem Wohl sein soll, glauben wir deshalb gerne, weil die Produkte billiger sind, als gesündere Alternativen. Anders ausgedrückt, weil es der Wirtschaft mehr Profit verschafft, haben wir uns inzwischen an deren Fraß gewöhnt. Die Kaltschnäuzigkeit seinen Mitmenschen so etwas anzutun, soll hier als Denkanregung erwähnt, aber nicht ausgeführt werden.&#xA;&#xA;Damit die Schäden nicht unkontrolliert ausufern, wurden für bedenkliche Stoffe zumindest Grenzwerte bestimmt und verpflichtend in Vorschriften formuliert. Davon betroffen sind nicht nur direkt konsumierte Substanzen (z.B. Quecksilber), sondern auch äußerlich einwirkende (z.B. Stickoxid NO²). Was für alle Seiten nach vernünftigen Regelungen klingt, hat dennoch einen Verlierer. Aufgrund seiner heiligen Stellung tanzt alles nach seiner Pfeife, erst recht, wenn sich Hindernisse seiner Entfaltung entgegenstellen. Nein, mit dem Profit ist nicht zu spaßen.&#xA;&#xA;Stimmt die Wirtschaft ihr Klagelied vom fehlenden Entwicklungspotential an, stehen Politiker\*innen stramm bei Fuß und bedanken sich brav für die vorgegebenen Anleitungen, um hinderliche Begrenzungen anzupassen. Was natürlich erhöhen heißt und allen wissenschaftlichen Erkenntnissen vor die Füße spuckt. Vorbildliche Perversion von Absichten.&#xA;&#xA;a href=&#34;https://www.wir-essen-gesund.de/quecksilber-fisch-grenzwerte/&#34; target=&#34;blank&#34;Zu viel Quecksilber im Fisch: Erhöhen wir die Grenzwerte!/a | Wir essen gesund&#xA;&#xA;a href=&#34;https://www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-fahrverbote-125.html&#34; target=&#34;blank&#34;Grenzwert bleibt Grenzwert/a | Tagesschau&#xA;&#xA;#Absurd #Chemie #Gier #Kriminell #Nahrung #Profit #Skrupellos #Umwelt #Verbraucher&#xA;&#xA;(English Version)]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es heißt zwar immer, der Mensch sei hart im Nehmen – vorzugsweise von Testosteron überfluteten Individuen –, ist er am Ende doch nur ein biologischer Organismus. Trotz seiner Herrschaftsallüren muss sich auch der größte Maulaffe diesem Umstand beugen. Die menschliche Natur steht weitaus mehr abträglichen Einflüssen gegenüber, als ihr guttut. Allerdings verfügen wir über Fähigkeiten und Möglichkeiten uns Gefährdungen gezielt vom Leib zu halten. </p>

<p>Andererseits sind wir idiotisch genug, Lebensmittel unter Zuführungen von Giften herzustellen und/oder in ungesunden Mengen zu uns zu nehmen. Dass dies auch noch zu unserem Wohl sein soll, glauben wir deshalb gerne, weil die Produkte billiger sind, als gesündere Alternativen. Anders ausgedrückt, weil es der Wirtschaft mehr Profit verschafft, haben wir uns inzwischen an deren Fraß gewöhnt. Die Kaltschnäuzigkeit seinen Mitmenschen so etwas anzutun, soll hier als Denkanregung erwähnt, aber nicht ausgeführt werden.</p>

<p>Damit die Schäden nicht unkontrolliert ausufern, wurden für bedenkliche Stoffe zumindest Grenzwerte bestimmt und verpflichtend in Vorschriften formuliert. Davon betroffen sind nicht nur direkt konsumierte Substanzen (z.B. Quecksilber), sondern auch äußerlich einwirkende (z.B. Stickoxid NO²). Was für alle Seiten nach vernünftigen Regelungen klingt, hat dennoch einen Verlierer. Aufgrund seiner heiligen Stellung tanzt alles nach seiner Pfeife, erst recht, wenn sich Hindernisse seiner Entfaltung entgegenstellen. Nein, mit dem Profit ist nicht zu spaßen.</p>

<p>Stimmt die Wirtschaft ihr Klagelied vom fehlenden Entwicklungspotential an, stehen Politiker*innen stramm bei Fuß und bedanken sich brav für die vorgegebenen Anleitungen, um hinderliche Begrenzungen anzupassen. Was natürlich erhöhen heißt und allen wissenschaftlichen Erkenntnissen vor die Füße spuckt. Vorbildliche Perversion von Absichten.</p>

<p><a href="https://www.wir-essen-gesund.de/quecksilber-fisch-grenzwerte/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Zu viel Quecksilber im Fisch: Erhöhen wir die Grenzwerte!</a> | Wir essen gesund</p>

<p><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-fahrverbote-125.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Grenzwert bleibt Grenzwert</a> | Tagesschau</p>

<p><a href="/umdenken/tag:Absurd" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Absurd</span></a> <a href="/umdenken/tag:Chemie" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Chemie</span></a> <a href="/umdenken/tag:Gier" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Gier</span></a> <a href="/umdenken/tag:Kriminell" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Kriminell</span></a> <a href="/umdenken/tag:Nahrung" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Nahrung</span></a> <a href="/umdenken/tag:Profit" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Profit</span></a> <a href="/umdenken/tag:Skrupellos" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Skrupellos</span></a> <a href="/umdenken/tag:Umwelt" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Umwelt</span></a> <a href="/umdenken/tag:Verbraucher" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Verbraucher</span></a></p>

<p><a href="https://qua.name/rethink/the-perversion-of-intentions-3" rel="nofollow">(English Version)</a></p>
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      <guid>https://qua.name/umdenken/die-perversion-von-absichten-3</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2019 20:37:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Perversion von Absichten (2)</title>
      <link>https://qua.name/umdenken/die-perversion-von-absichten-2</link>
      <description>&lt;![CDATA[Es ereignete sich 1998, als die amtierende Umweltministerin festlegte, sie werde keine CO² Steuer einführen. Sie vertraue auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie, die ein 3l Auto in Aussicht stellte. Schon damals war eine Reduzierung von CO² um 25 % bis 2005 beschlossen und Sachverständige rieten zur Steuer. 21 Jahre später wurde aus Reihen der CDU verkündet, man wolle nicht vorschnell zu einfachen Mitteln greifen. Die Perversion von Absichten offenbaren sich im Namen der damaligen Ministerin: Angela Merkel. !--more--&#xA;&#xA;Im Laufe der Jahre wurden 20 % der Schienentrassen still gelegt und mehrere hunderte Kilometer neuer Straßen gebaut. Die Bahn wurde nicht stiefmütterlich behandelt, sie wurde kaputt geschrumpft. Als Staatsbetrieb blieb ihr nichts anderes übrig, als der Autowirtschaft die Vorfahrt zu überlassen – Schwerlastverkehr inbegriffen. Zum Dank für viele Milliarden Gewinne und satte Profite für gierige Manager und unersättliche Aktionäre, installierten die Autobosse ein durchtriebenes Betrugssystem. Doch statt das die Verantwortlichen hinter schwedischen Gardinen über ihren missratenen Charakter sinnieren, zahlt der einfache Bürger die Zeche.&#xA;&#xA;Nun ist aus heiterem Himmel noch eine Klimakrise, der Klimawandel aufgetaucht und hat Politiker\innen eiskalt erwischt. Ein gut ausgebautes und zuverlässig funktionierendes Schienennetz könnte bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die sich die Regierung zuletzt im Pariser Abkommen aufgehalst hat. Doch jetzt muss nicht nur tief in die Tasche gegriffen werden, sondern auch im Hauruck-Verfahren Versäumtes aufgeholt werden.&#xA;&#xA;Ausreichende Investitionen in die Bahn hätten nicht nur viele Jobs gebracht, sondern zur Schonung des Klimas beigetragen. Zwar reißen vollmundige Ankündigungen nicht ab, publikumswirksam gefördert wird hingegen wieder die Autoindustrie. Ausgerechnet die, die den Anschluss an E-Mobilität nicht verschlafen, sondern aktiv ignoriert hat, will sich aus dem Nichts zum Vorreiter aufschwingen. Der Staat spendiert Prämien für Umsteiger. Also genau genommen der Steuerzahler, der sich dadurch den Bonus selbst zahlt. Gewinner sind die Hersteller, die von den ungeplanten Autokäufen profitieren.&#xA;&#xA;Was ist nun mit dem CO²? Immer mit der Ruhe und nichts überstürzen.&#xA;&#xA;Einige Eindrücke auf #Twitter*:&#xA;&#xA;a href=&#34;https://twitter.com/kommplizin/status/1132930551558676480&#34; target=&#34;blankGaby Feile/a&#xA;a href=&#34;https://twitter.com/festeburg/status/1133041363065462784&#34; target=&#34;blank&#34;Peter Neubauer/a&#xA;a href=&#34;https://twitter.com/FabioDeMasi/status/1133301216300154880&#34; target=&#34;blank&#34;Fabio DeMasi/a&#xA;a href=&#34;https://twitter.com/NAJUde/status/1133311017507803136&#34; target=&#34;blank&#34;Natur Jugend/a&#xA;a href=&#34;https://twitter.com/t4futurede/status/1133322123433455616&#34; target=&#34;blank&#34;Teachers 4 Future/a&#xA;&#xA;#Absurd #Klima #Korporatismus #Skrupellos #Täuschen #Umwelt #Unredlich #Verbraucher #Zerfall&#xA;&#xA;(English Version)]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ereignete sich 1998, als die amtierende Umweltministerin festlegte, sie werde keine CO² Steuer einführen. Sie vertraue auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie, die ein 3l Auto in Aussicht stellte. Schon damals war eine Reduzierung von CO² um 25 % bis 2005 beschlossen und Sachverständige rieten zur Steuer. 21 Jahre später wurde aus Reihen der CDU verkündet, man wolle nicht vorschnell zu einfachen Mitteln greifen. Die Perversion von Absichten offenbaren sich im Namen der damaligen Ministerin: <strong>Angela Merkel</strong>. </p>

<p>Im Laufe der Jahre wurden 20 % der Schienentrassen still gelegt und mehrere hunderte Kilometer neuer Straßen gebaut. Die Bahn wurde nicht stiefmütterlich behandelt, sie wurde kaputt geschrumpft. Als Staatsbetrieb blieb ihr nichts anderes übrig, als der Autowirtschaft die Vorfahrt zu überlassen – Schwerlastverkehr inbegriffen. Zum Dank für viele Milliarden Gewinne und satte Profite für gierige Manager und unersättliche Aktionäre, installierten die Autobosse ein durchtriebenes Betrugssystem. Doch statt das die Verantwortlichen hinter schwedischen Gardinen über ihren missratenen Charakter sinnieren, zahlt der einfache Bürger die Zeche.</p>

<p>Nun ist aus heiterem Himmel noch eine Klimakrise, der Klimawandel aufgetaucht und hat Politiker*innen eiskalt erwischt. Ein gut ausgebautes und zuverlässig funktionierendes Schienennetz könnte bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die sich die Regierung zuletzt im Pariser Abkommen aufgehalst hat. Doch jetzt muss nicht nur tief in die Tasche gegriffen werden, sondern auch im Hauruck-Verfahren Versäumtes aufgeholt werden.</p>

<p>Ausreichende Investitionen in die Bahn hätten nicht nur viele Jobs gebracht, sondern zur Schonung des Klimas beigetragen. Zwar reißen vollmundige Ankündigungen nicht ab, publikumswirksam gefördert wird hingegen wieder die Autoindustrie. Ausgerechnet die, die den Anschluss an E-Mobilität nicht verschlafen, sondern aktiv ignoriert hat, will sich aus dem Nichts zum Vorreiter aufschwingen. Der Staat spendiert Prämien für Umsteiger. Also genau genommen der Steuerzahler, der sich dadurch den Bonus selbst zahlt. Gewinner sind die Hersteller, die von den ungeplanten Autokäufen profitieren.</p>

<p>Was ist nun mit dem CO²? Immer mit der Ruhe und nichts überstürzen.</p>

<p>Einige Eindrücke auf <em><a href="/umdenken/tag:Twitter" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Twitter</span></a></em>:</p>
<ul><li><a href="https://twitter.com/kommplizin/status/1132930551558676480" target="_blank&gt;Gaby Feile&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=" target="_blank" rel="nofollow noopener">Peter Neubauer</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/FabioDeMasi/status/1133301216300154880" target="_blank" rel="nofollow noopener">Fabio DeMasi</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/NAJU_de/status/1133311017507803136" target="_blank" rel="nofollow noopener">Natur Jugend</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/t4future_de/status/1133322123433455616" target="_blank" rel="nofollow noopener">Teachers 4 Future</a></li></ul>

<p><a href="/umdenken/tag:Absurd" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Absurd</span></a> <a href="/umdenken/tag:Klima" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Klima</span></a> <a href="/umdenken/tag:Korporatismus" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Korporatismus</span></a> <a href="/umdenken/tag:Skrupellos" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Skrupellos</span></a> <a href="/umdenken/tag:T%C3%A4uschen" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Täuschen</span></a> <a href="/umdenken/tag:Umwelt" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Umwelt</span></a> <a href="/umdenken/tag:Unredlich" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Unredlich</span></a> <a href="/umdenken/tag:Verbraucher" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Verbraucher</span></a> <a href="/umdenken/tag:Zerfall" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Zerfall</span></a></p>

<p><a href="https://qua.name/rethink/the-perversion-of-intentions-2" rel="nofollow">(English Version)</a></p>
]]></content:encoded>
      <guid>https://qua.name/umdenken/die-perversion-von-absichten-2</guid>
      <pubDate>Fri, 31 May 2019 15:17:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geheiligte Abhängigkeit</title>
      <link>https://qua.name/umdenken/geheiligte-abhaengigkeit</link>
      <description>&lt;![CDATA[Voller Enthusiasmus verfallen wir der geschaffenen Technik. Von uns selbst eingenommen, erregt jede Neuerung unsere Faszination und wird umgehend kritiklos vereinnahmt. Gefühle von Sucht und Abhängigkeit kommen nicht auf, weil uns die Nutzung von außen subversiv aufgezwungen wird. Ohne Technik ist eine Teilnahme an der aktuellen Lebensweise kompliziert und bugsiert einen automatisch auf eine Außenseiterposition. Diese Entwicklung spitzt sich immer weiter zu. Unser Hang zur Bequemlichkeit ist zu groß, um Gefahren zu erkennen. Zudem werden diese unter massivem Einsatz aller zur Verfügung stehenden Mittel klein geredet, ausgeblendet und notfalls unterdrückt. Zweifel erst gar nicht aufkommen zu lassen, ist primäres Ziel sämtlicher Bestrebungen und Hauptbestandteil jeder Strategie. !--more--&#xA;&#xA;Daher ignorieren wir die Anfälligkeit des Systems und vor allem die Auswirkungen, die eine Störung der Abläufe verursachen würde. Als hielte man sich in einer Menschenmasse die Augen zu und glaubte, die anderen sehen ein nicht mehr, weil man sie selbst nicht mehr sieht. Idiotisch? Natürlich, aber genauso handeln wir. Jeden Tag und das auch noch mit steigender Tendenz.&#xA;&#xA;Zieht man einen Neoprenanzug an, kann man sich gut bewegen. Steigt man in einen zweiten, geht das sicher auch noch. Bei drei und vier? Ich weiß nicht … fünf und sechs? Ich habe noch nie einen angehabt und kann es daher nicht einschätzen, aber ich vermute eine stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Ähnliches praktizieren wir mit dem technischen Fortschritt. Nur zu gern lassen wir uns von ihm vereinnahmen, verspricht er jede Menge Komfort. Zusammenhängen verweigern wir jedoch jeden Vorstoß ins Bewusstsein. Unsere Abwehrmechanismen richten sich nicht gegen die gefährlichen, negativen Folgen, zu deren Schutz sie eigentlich da sind, sondern gegen die Warnungen selber.&#xA;&#xA;Dass dadurch in unseren Köpfen sämtliche Grundprogrammierungen durcheinander geraten und sich in Ängsten, Depressionen und anderen Krankheiten, die durch Irritationen ausgelöst werden, wie zum Beispiel Krebs, niederschlagen, ist eine logische Folge, die natürlich wiederum ignoriert wird und somit eine verheerende Spirale aktiviert. Aber das sei nur mal nebenbei angeregt.&#xA;&#xA;Ohne Frage sind unsere Errungenschaften beachtenswert und überaus angenehm. Was natürlich Voraussetzung ist, um sich komplett die Zügel aus der Hand nehmen zu lassen. Längst haben Konzerne die Herrschaft übernommen und wir uns deren Machenschaften ergeben.&#xA;&#xA;Doch es ist nicht die Technik oder Abstrusität, Daten zum wertvollsten Gut zu erklären, die Sorgen bereiten sollten, sondern die einhergehende Fragilität des gesamten Systems. Im neoliberalen Turbomodus manövrieren wir uns ungebremst in eine Sackgasse, was wir in bekannter Manier nicht wahrhaben wollen. Überall auf der Welt zündeln bereits Lunten und wann es zur ersten Explosion kommt, ist kaum noch interessant, sondern vielmehr wo. Denn je nach Ursprung ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen. Wobei es letztlich egal ist, denn unterm Strich steht in jedem Fall ein Desaster.&#xA;&#xA;Bisher haben wir Menschen Technik für uns arbeiten lassen. Maschinen haben wir zu unserer Unterstützung eingesetzt. Wir beharren zwar immer noch darauf, dass dies der Fall ist, lügen uns damit aber in die eigene Tasche. Wir haben uns in die Knechtschaft der von uns geschaffenen Technik begeben. Stoisch halten wir am Fehlglauben fest, über alles zu herrschen und zu beherrschen, erst recht von uns geschaffenes.&#xA;&#xA;Das Netz an aufgebauten Abhängigkeiten ist hochempfindlich und entsprechend verletzlich. Gedankenlos füttern wir bereitwillig ein Konstrukt, dass uns längst über die Haare gewachsen ist.&#xA;&#xA;Ein verkehrter Klick,&#xA;ein ausfallender Server,&#xA;ein gestörter Knoten,&#xA;eine Bank in Turbulenzen,&#xA;eine Branche stürzt,&#xA;eine Wirtschaft hinterher,&#xA;einen Krieg im Schlepptau,&#xA;ein Ende.&#xA;&#xA;Es geht nicht darum Technik zu verdammen und verbannen, sondern ums Zurechtrücken der Verhältnisse. Die dafür notwendigen Einsichten und Veränderungen sind allerdings utopische Hoffnungen. Auf vernünftigen Wegen wird eine derart umfangreiche Neuorientierung geistiger Haltungen nicht passieren. Es ist Aussichtslos anzunehmen, wir könnten so viel Anstand aufbringen. Also prinzipiell wären wir dazu schon in der Lage, aber die Geister, die wir riefen …&#xA;&#xA;Wir haben Humanität aufgegeben, auch wenn das niemand zugibt. Ob wir sie verloren haben oder sie uns geraubt wurde, ist erst mal völlig unerheblich. Nur durch diesen Verlust sind die derzeitigen Entwicklungen möglich. Die fehlende oder zumindest weichgekochte Courage verhindert die Wahrnehmung der Realität. Nur deshalb empfinden wir die uns vorgespielte Täuschung nicht als solche, sondern fügen uns dem heimeligen Schöngerede. Das wackelige Gebilde fördert selbst seine Instabilität. Übernimmt anstelle gemeinschaftlicher Kräfte der Selbsterhalt die Federführung, kollabiert das System.&#xA;&#xA;Sozial ist kein Gimmick, kein Bonus, kein Sahnehäubchen, kein Extra und schon gar nicht eine Bestrafung. Es ist die Ursache, die Basis, die Grundvoraussetzung für Leben. Warum wir uns von betrügerischen Machenschaften einwickeln lassen, wo wir doch angeblich so intelligent sind, sollte uns ernsthaft belasten und zu denken geben. Womit ich – mal wieder – beim Grundproblem gelandet bin.&#xA;&#xA;#Abhängig #Gesellschaft #Identität #Konsum #Kontrolle #Lethargie #Macht #Manipulation #Unfähig #Verbraucher #Weltweit #Werte #Zerfall]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Voller Enthusiasmus verfallen wir der geschaffenen Technik. Von uns selbst eingenommen, erregt jede Neuerung unsere Faszination und wird umgehend kritiklos vereinnahmt. Gefühle von Sucht und Abhängigkeit kommen nicht auf, weil uns die Nutzung von außen subversiv aufgezwungen wird. Ohne Technik ist eine Teilnahme an der aktuellen Lebensweise kompliziert und bugsiert einen automatisch auf eine Außenseiterposition. Diese Entwicklung spitzt sich immer weiter zu. Unser Hang zur Bequemlichkeit ist zu groß, um Gefahren zu erkennen. Zudem werden diese unter massivem Einsatz aller zur Verfügung stehenden Mittel klein geredet, ausgeblendet und notfalls unterdrückt. Zweifel erst gar nicht aufkommen zu lassen, ist primäres Ziel sämtlicher Bestrebungen und Hauptbestandteil jeder Strategie. </p>

<p>Daher ignorieren wir die Anfälligkeit des Systems und vor allem die Auswirkungen, die eine Störung der Abläufe verursachen würde. Als hielte man sich in einer Menschenmasse die Augen zu und glaubte, die anderen sehen ein nicht mehr, weil man sie selbst nicht mehr sieht. Idiotisch? Natürlich, aber genauso handeln wir. Jeden Tag und das auch noch mit steigender Tendenz.</p>

<p>Zieht man einen Neoprenanzug an, kann man sich gut bewegen. Steigt man in einen zweiten, geht das sicher auch noch. Bei drei und vier? Ich weiß nicht … fünf und sechs? Ich habe noch nie einen angehabt und kann es daher nicht einschätzen, aber ich vermute eine stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Ähnliches praktizieren wir mit dem technischen Fortschritt. Nur zu gern lassen wir uns von ihm vereinnahmen, verspricht er jede Menge Komfort. Zusammenhängen verweigern wir jedoch jeden Vorstoß ins Bewusstsein. Unsere Abwehrmechanismen richten sich nicht gegen die gefährlichen, negativen Folgen, zu deren Schutz sie eigentlich da sind, sondern gegen die Warnungen selber.</p>

<p>Dass dadurch in unseren Köpfen sämtliche Grundprogrammierungen durcheinander geraten und sich in Ängsten, Depressionen und anderen Krankheiten, die durch Irritationen ausgelöst werden, wie zum Beispiel Krebs, niederschlagen, ist eine logische Folge, die natürlich wiederum ignoriert wird und somit eine verheerende Spirale aktiviert. Aber das sei nur mal nebenbei angeregt.</p>

<p>Ohne Frage sind unsere Errungenschaften beachtenswert und überaus angenehm. Was natürlich Voraussetzung ist, um sich komplett die Zügel aus der Hand nehmen zu lassen. Längst haben Konzerne die Herrschaft übernommen und wir uns deren Machenschaften ergeben.</p>

<p>Doch es ist nicht die Technik oder Abstrusität, Daten zum wertvollsten Gut zu erklären, die Sorgen bereiten sollten, sondern die einhergehende Fragilität des gesamten Systems. Im neoliberalen Turbomodus manövrieren wir uns ungebremst in eine Sackgasse, was wir in bekannter Manier nicht wahrhaben wollen. Überall auf der Welt zündeln bereits Lunten und wann es zur ersten Explosion kommt, ist kaum noch interessant, sondern vielmehr wo. Denn je nach Ursprung ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen. Wobei es letztlich egal ist, denn unterm Strich steht in jedem Fall ein Desaster.</p>

<p>Bisher haben wir Menschen Technik für uns arbeiten lassen. Maschinen haben wir zu unserer Unterstützung eingesetzt. Wir beharren zwar immer noch darauf, dass dies der Fall ist, lügen uns damit aber in die eigene Tasche. Wir haben uns in die Knechtschaft der von uns geschaffenen Technik begeben. Stoisch halten wir am Fehlglauben fest, über alles zu herrschen und zu beherrschen, erst recht von uns geschaffenes.</p>

<p>Das Netz an aufgebauten Abhängigkeiten ist hochempfindlich und entsprechend verletzlich. Gedankenlos füttern wir bereitwillig ein Konstrukt, dass uns längst über die Haare gewachsen ist.</p>

<p>Ein verkehrter Klick,
ein ausfallender Server,
ein gestörter Knoten,
eine Bank in Turbulenzen,
eine Branche stürzt,
eine Wirtschaft hinterher,
einen Krieg im Schlepptau,
ein Ende.</p>

<p>Es geht nicht darum Technik zu verdammen und verbannen, sondern ums Zurechtrücken der Verhältnisse. Die dafür notwendigen Einsichten und Veränderungen sind allerdings utopische Hoffnungen. Auf vernünftigen Wegen wird eine derart umfangreiche Neuorientierung geistiger Haltungen nicht passieren. Es ist Aussichtslos anzunehmen, wir könnten so viel Anstand aufbringen. Also prinzipiell wären wir dazu schon in der Lage, aber die Geister, die wir riefen …</p>

<p>Wir haben Humanität aufgegeben, auch wenn das niemand zugibt. Ob wir sie verloren haben oder sie uns geraubt wurde, ist erst mal völlig unerheblich. Nur durch diesen Verlust sind die derzeitigen Entwicklungen möglich. Die fehlende oder zumindest weichgekochte Courage verhindert die Wahrnehmung der Realität. Nur deshalb empfinden wir die uns vorgespielte Täuschung nicht als solche, sondern fügen uns dem heimeligen Schöngerede. Das wackelige Gebilde fördert selbst seine Instabilität. Übernimmt anstelle gemeinschaftlicher Kräfte der Selbsterhalt die Federführung, kollabiert das System.</p>

<p>Sozial ist kein Gimmick, kein Bonus, kein Sahnehäubchen, kein Extra und schon gar nicht eine Bestrafung. Es ist die Ursache, die Basis, die Grundvoraussetzung für Leben. Warum wir uns von betrügerischen Machenschaften einwickeln lassen, wo wir doch angeblich so intelligent sind, sollte uns ernsthaft belasten und zu denken geben. Womit ich – mal wieder – beim Grundproblem gelandet bin.</p>

<p><a href="/umdenken/tag:Abh%C3%A4ngig" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Abhängig</span></a> <a href="/umdenken/tag:Gesellschaft" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Gesellschaft</span></a> <a href="/umdenken/tag:Identit%C3%A4t" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Identität</span></a> <a href="/umdenken/tag:Konsum" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Konsum</span></a> <a href="/umdenken/tag:Kontrolle" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Kontrolle</span></a> <a href="/umdenken/tag:Lethargie" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Lethargie</span></a> <a href="/umdenken/tag:Macht" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Macht</span></a> <a href="/umdenken/tag:Manipulation" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Manipulation</span></a> <a href="/umdenken/tag:Unf%C3%A4hig" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Unfähig</span></a> <a href="/umdenken/tag:Verbraucher" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Verbraucher</span></a> <a href="/umdenken/tag:Weltweit" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Weltweit</span></a> <a href="/umdenken/tag:Werte" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Werte</span></a> <a href="/umdenken/tag:Zerfall" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Zerfall</span></a></p>
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      <guid>https://qua.name/umdenken/geheiligte-abhaengigkeit</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Feb 2019 12:56:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gewissenlose Drückeberger</title>
      <link>https://qua.name/umdenken/gewissenlose-drueckeberger</link>
      <description>&lt;![CDATA[Versicherungen tun alles, um an unser Geld zu kommen und bloß nichts auszahlen, auch wenn dies ihre originäre Daseinsberechtigung ist. Auf abenteuerlichste Weise versuchen sie sich vor ihren Verpflichtungen zu drücken. Keine Fantasie ist ihnen zu billig, kein Trick zu mies, kein Vorwand zu abstrus, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Das verursachte Leid bei den Versicherungsnehmern findet nur selten genügend Aufmerksamkeit, um bei den abgebrühten Aasgeier ein Einlenken zu bewirken. Skrupellos gehen sie über Leichen. Obgleich das Geschäftsmodell weitreichend empathisch begründet ist, lassen die Unternehmen jeden menschlichen Zug vermissen. Empathie wird lediglich zum Einfangen vertrauensvoller Seelen missbraucht. Zu spät realisieren dann die Gehörnten, dass sie einer gespaltenen Zunge auf den Leim gegangen sind. !--more--&#xA;&#xA;Grundsätzlich sind Versicherungen eine sinnvolle Einrichtung. Deren widerwärtiges Verhalten und Möglichkeiten Existenzen zu vernichten, sollte aber endlich abgeschafft werden – zur Not per Gesetz, wenn sie nicht von alleine ihre dreckigen Machenschaften einstellen.&#xA;&#xA;Ein Portal, auf dem sämtliche Bösartigkeiten der Versicherungsgesellschaften gesammelt und somit die geballte Hässlichkeit demonstriert wird, wäre wünschenswert. Meine Suche nach etwas adäquatem blieb erfolglos. Falls ich was übersehen habe, freue ich mich über entsprechende Informationen. Ich vermute allerdings, dass derartige Pläne von der Branche im Keim erstickt werden oder vielleicht bereits worden sind.&#xA;&#xA;a href=&#34;https://heise.de/-4272317&#34; target=&#34;_blank&#34;NotPetya: Zurich will Schäden nicht bezahlen, weil Angriff &#34;kriegsähnlich&#34; war/a | Heise online&#xA;&#xA;plus unzählige, namenlose Opfer der gewissenlosen Gierlappen&#xA;&#xA;#Abhängig #Asozial #Gesellschaft #Gier #Gewissenlos #Kriminell #Macht #Maßlos #Moral #Profit #Skrupellos #Verbraucher]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen tun alles, um an unser Geld zu kommen und bloß nichts auszahlen, auch wenn dies ihre originäre Daseinsberechtigung ist. Auf abenteuerlichste Weise versuchen sie sich vor ihren Verpflichtungen zu drücken. Keine Fantasie ist ihnen zu billig, kein Trick zu mies, kein Vorwand zu abstrus, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Das verursachte Leid bei den Versicherungsnehmern findet nur selten genügend Aufmerksamkeit, um bei den abgebrühten Aasgeier ein Einlenken zu bewirken. Skrupellos gehen sie über Leichen. Obgleich das Geschäftsmodell weitreichend empathisch begründet ist, lassen die Unternehmen jeden menschlichen Zug vermissen. Empathie wird lediglich zum Einfangen vertrauensvoller Seelen missbraucht. Zu spät realisieren dann die Gehörnten, dass sie einer gespaltenen Zunge auf den Leim gegangen sind. </p>

<p>Grundsätzlich sind Versicherungen eine sinnvolle Einrichtung. Deren widerwärtiges Verhalten und Möglichkeiten Existenzen zu vernichten, sollte aber endlich abgeschafft werden – zur Not per Gesetz, wenn sie nicht von alleine ihre dreckigen Machenschaften einstellen.</p>

<p>Ein Portal, auf dem sämtliche Bösartigkeiten der Versicherungsgesellschaften gesammelt und somit die geballte Hässlichkeit demonstriert wird, wäre wünschenswert. Meine Suche nach etwas adäquatem blieb erfolglos. Falls ich was übersehen habe, freue ich mich über entsprechende Informationen. Ich vermute allerdings, dass derartige Pläne von der Branche im Keim erstickt werden oder vielleicht bereits worden sind.</p>

<p><a href="https://heise.de/-4272317" target="_blank" rel="nofollow noopener">NotPetya: Zurich will Schäden nicht bezahlen, weil Angriff “kriegsähnlich” war</a> | Heise online</p>

<p><strong><em>plus unzählige, namenlose Opfer der gewissenlosen Gierlappen</em></strong></p>

<p><a href="/umdenken/tag:Abh%C3%A4ngig" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Abhängig</span></a> <a href="/umdenken/tag:Asozial" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Asozial</span></a> <a href="/umdenken/tag:Gesellschaft" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Gesellschaft</span></a> <a href="/umdenken/tag:Gier" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Gier</span></a> <a href="/umdenken/tag:Gewissenlos" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Gewissenlos</span></a> <a href="/umdenken/tag:Kriminell" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Kriminell</span></a> <a href="/umdenken/tag:Macht" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Macht</span></a> <a href="/umdenken/tag:Ma%C3%9Flos" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Maßlos</span></a> <a href="/umdenken/tag:Moral" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Moral</span></a> <a href="/umdenken/tag:Profit" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Profit</span></a> <a href="/umdenken/tag:Skrupellos" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Skrupellos</span></a> <a href="/umdenken/tag:Verbraucher" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">Verbraucher</span></a></p>
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      <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 13:19:45 +0100</pubDate>
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